[Gastpost] - Tutorial: Available Light Photography

18. September 2014 - 6 Kommentare
Ekiem: Hallo ihr lieben! :) Heute habe ich für euch extra jemand besonderen an Board geholt! Lasst euch überraschen und viel Spaß!

Die gute ekiem kenne ich nun schon eine ganze Weile, damals noch aus der Schulzeit. Wir haben schon zusammen geshootet und viel unternommen, mittlerweile sind wir sogar auf der gleichen Universität gelandet.
Als ekiem mich dann fragte, ob ich einen Gast-Post auf ihrem Blog schreiben will, habe ich natürlich die Chance ergriffen, um mal wieder ein paar Zeilen niederzuschreiben. Zum Einen kann ich so endlich mal vom Unistress abschalten, zum Anderen teile ich mein Wissen und die erlangte Erfahrung  meines Hobbys gern mit euch allen!

Laut Überschrift geht es in diesem Artikel um Fotografie, genauer gesagt um die Fotografie mit „available light“, also mit dem vorhandenen Licht. Wir verzichten heute mal auf Blitze, Farbfolien, Schirme und Softboxen und widmen uns dem Licht, welches immer verfügbar ist und unglaublich vielseitig und interessant sein kann.
Nachdem ich das Fotografieren als Hobby entdeckt hatte, war ich zunächst natürlich nur mit „available light“ (AL) unterwegs und habe die eine oder andere Erfahrung machen können. Irgendwann entdeckt man dann doch zwangsläufig mal die Blitze und probiert auch in diesem Bereich viel aus. Weil ich viel mit dem Zug und somit mit kleinem Gepäck unterwegs bin, habe ich wieder einen Weg zur AL-Fotografie gefunden und versuche, diese weiter kennenzulernen.

Grundlagen


Da sich dieser Artikel eher an die fortgeschrittenen Amateure unter euch richtet, möchte ich nicht auf alle Grundlagen verweisen, sondern nur auf einige ganz kurz eingehen.

Wichtig für ein tolles AL-Shooting, vor allem, wenn ihr Menschen fotografiert, ist die Wahl der richtigen Uhrzeit für euer Shooting. Es ist ohne Probleme möglich, in der prallen Mittagssonne zu fotografieren – jedoch habt ihr morgens zu Sonnenaufgang oder abends zum Sonnenuntergang einfach wesentlich geileres Licht zum Fotografieren. Das zeig ich euch nachher in den Beispielen mal genauer.
Außerdem gibt es natürlich ein paar Empfehlungen für die Kameraeinstellungen.

-       Brennweite: möglichst im höheren Brennweitenbereich (zwischen 50 und 150mm), um unschöne Verzerrungen (lange Nasen, usw) zu vermeiden
-       Blende: eine große Blende (kleine Blendenzahl) verschafft euch eine tolle Unschärfe im nichtfokussierten Bereich, welche dazu beiträgt, eventuelle Störungen im Hintergrund auszuschalten und den Fokus besser auf euer Motiv zu lenken...aber Vorsicht: das Fokussieren sollte gelernt sein, es können schneller unscharfe Bilder entstehen
-       Belichtungszeit: ganz einfach...schnell genug, damit das Bild nicht verwackelt (mind. 1/100s)
-       ISO: auch ganz einfach...so, dass ihr euer Bild korrekt belichtet (das Licht ändert sich vor allem morgens und abends so schnell, dass man hier keinen genauen Hinweis geben kann)

Wie sieht es mit dem Zubehör aus? Eigentlich braucht ihr für ein AL-Shooting nichts außer einer Kamera, einem Objektiv und vielleicht einem Reflektor (und vielleicht einem eurer Freunde, der euch als Assistent zur Seite steht), der euch hilft, Schatten aufzuhellen oder die Sonne abzublocken (dazu später mehr).

Die Herangehensweise könnte man in elend-lange Büchern ohne Punkt und Komma beschreiben – hier möchte ich es aber anschaulich gestalten.

Beispiele

Im Folgenden zeige ich euch dazu vier Bilder, die verschiedenste Lichtsituationen zeigen und ein paar Ideen, wie man es machen kann oder wie man es nicht machen sollte.

Situation 1

direkte Sonne von vorn, wie man es nicht machen sollte 


Wie ihr auf dem Bild wunderbar sehen könnt, sind mindestens 3 Sachen verkehrt gelaufen. Zum Ersten ist das Licht viel zu hart und verursacht schlimme Schatten und Helligkeitsunterschiede im Gesicht und unter dem Kinn – damit sieht selbst jedes Topmodel unattraktiv aus. Das Problem ist hier die Entstehungszeit des Fotos (am Nachmittag, also zu früh) und der damit zusammenhängende hohe Stand der Sonne. Außerdem trifft die Sonne den Fotografierten direkt von vorn, wodurch ein Zusammenkneifen der Augen an hellen Tagen unumgänglich ist. Hier könnte ein Abschatter oder ein Reflektor helfen, welcher zwischen Sonne und Model gehalten wird.

Der zweite und dritte Fehler ist die Wahl der Location und der Gesichtsausdruck des Models (auch hier könnte man mit beiden Themen wieder Bücher füllen). Ihr solltet immer auf einen cleanen Hintergrund achten, der nicht zu sehr vom Model ablenkt und farblich gut dazu passt (Komplementärfarben zum Hautton eignen sich hier besonders gut!). Ein talentiertes und erfahrenes Model kann euch beim zweiten Problem abhelfen, wenn ihr in der Anleitung eurer Kunden noch nicht so bewandert seid...achtet vor allem immer auf eine entspannte Atmosphäre während des Shootings (dazu später mehr).

Nun gut...

Situation 2

direkte Sonne von hinten, wie man es vielleicht schon eher machen sollte

Nachdem ich ja im Beispiel 1 die hochstehende Sonne so verteufelt habe, beweise ich im nächsten Beispiel, dass es doch  möglich ist, bei direkter Mittagssonne, zu fotografieren.


Wir haben für dieses Foto die Sonne einfach in den Rücken der guten Nadine gesetzt und beachtet, ob wir lästige Schatten im Gesicht erzeugt haben. Nun wird der ein oder andere sagen: „Nie in die Sonne fotografieren...!“  - probiert es einfach, klappt genau so. Das Licht, welches ihr bekommt, wird sehr kontrastreich sein und ein recht helles Bild erzeugen. Mit der korrekten Nachbearbeitung sollte aber auch diese Charakteristik gut zu beherrschen sein. Ein Problem während der Aufnahme wird nun sein, dass eure Kamera in den Automatik- oder Halbautomatikmodi die Bilder permanent unterbelichten wird, weil der Hintergrund sowie die Sonne doch recht hell sind. Dies könnt ihr mit einer positiven Belichtungskorrektur oder dem manuellen Modus lösen. Ein kleiner weiterer Tipp: Betrachtet das Foto auf dem Bildschirm der Kamera immer in einer schattigen Umgebung, um das Endergebnis richtig beurteilen zu können...selbst die Displays der modernen Kameras sind in der prallen Sonne einfach viel zu dunkel.

Die harte Lichtcharakteristik der prallen Mittagssonne ist also beherrschbar, jedoch für manch einen Geschmack nicht die idealste Beleuchtungssituation – dafür haben wir jetzt noch 2 weitere Beispiele.

Situation 3 

Schatten

AL-Shootings könnt ihr genau so gut im Schatten durchführen und tolle Ergebnisse erzielen. Der Schatten kann dabei entweder nach Sonnenuntergang, im Schatten eines Baumes oder eines Hauses oder während einer massiven Wolkendecke entstehen, um zu folgendem Ergebnis zu führen.


Dieses Bild hab ich mit Elena nach Sonnenuntergang an einem Teich gemacht – wie ihr seht besteht hier wieder ein ganz anderer Eindruck. Das Bild ist weniger hell und wirkt gleichzeitig völlig ausgeglichen. Die fehlende Sonne erzeugt keine harten Schatten und ein Reflektor (von unten) dient uns als Hilfsmittel, um das Gesicht noch heller zu bekommen. Hier kann man eigentlich nicht viel falsch machen – der Schatten ist ein recht einfach zu beherrschendes Licht, welches schnell zu tollen Fotos führen kann. Achtet aber auch hierbei auf die Richtung des Lichtes. In unserem Fall kam es wieder von hinten und wurde mit dem Reflektor wieder auf unser Model zurückgelenkt. Sollte das Licht stark von oben oder stark seitlich einstrahlen, seht ihr dies bei genauerem Hinsehen sogar auf Bildern, die im Schatten gemacht wurden.

Da aber auch die Schattenbilder irgendwann langweilig werden können, habe ich noch ein weiteres Beispiel für euch vorbereitet...

Situation 4

Gegenlicht

Das Gegenlicht ist zur Zeit bei vielen Fotografen sehr beliebt und hat eine ganz eigene, manchmal nicht all zu leicht zu beherrschende, Charakteristik. Ihr werdet vor allem mit den Automatik- und Halbautomatikmodi große Probleme haben, das Bild richtig zu belichten, weshalb ich euch hier dringend zum manuellen Modus rate! 


Lensflares, unglaublich geiles Haarlicht und geniale Farben bekommt ihr zum Beispiel in Gegenlichtsituationen, in welchen die Lichtquelle (aka Sonne) sehr tief steht. Ihr solltet euer Shooting also in den frühen Morgen- oder (für die Spätaufsteher unter euch) Abendstunden planen. Die letzte (halbe) Stunde bevor die Sonne untergeht macht mir dabei am meisten Spaß und gibt unglaublich tolles Licht für eure Portraits. Ihr könnt dabei variieren und die Sonne weit außerhalb des Fotos, knapp außerhalb des Fotos, knapp im Foto und zB auch mal hinter dem Kopf des Models verstecken, um die verschiedensten Effekte hinzubekommen. Die Lensflares, welche unter vielen Leute verpöhnt sind, geben dem Ganzen noch ein bisschen mehr Action und Stimmung. Die Entwicklung(Bearbeitung ohne Photoshop) solcher Bilder kann dabei recht anspruchsvoll sein und einiges an Übung erfordern – in manch anderen Fällen fällt sie auch gern recht einfach aus...je nach Bild und Lichtstimmung. Lasst euch da also nicht vom ersten Misserfolg demotivieren.

Ihr seht also – mit AL kann man die unterschiedlichsten Ergebnisse und Lichtsituationen erreichen und das war jetzt nur ein kleiner Überblick, den ich bei entsprechendem Interesse gern noch ein bisschen genauer ausführen könnte – wie sieht´s aus?

Wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt, solltet ihr euch den letzten kleinen Absatz nicht entgehen lassen, da ich hier noch mal etwas Grundlegendes loswerden möchte...

Wenn man die Technik, wie man solche Fotos in allen möglichen Situationen hinbekommt, erlernen will, muss man üben, üben, üben.  Auch ich muss da noch eine ganze Menge lernen und will mich mehr und mehr damit beschäftigen – auf die Feinheiten kommt es dann eben doch an.
Wenn es dann soweit ist und man die Technik beherrscht, kommt der entscheidende Punkt, welcher ein tolles Bild ausmacht...die Kommunikation mit dem Model. Es ist 1000x wichtiger, dass ihr dem Model eine spaßige lockere Zeit beschert,  in welcher es sich wohl fühlt. Die fotografierte Person soll während des Shootings nicht daran denken, dass sie gerade „gut aussehen muss, weil ja Fotos gemacht werden“, sondern soll danach mit dem Gefühl nachhaus gehen, dass die Session Spaß gemacht hat und es ein Erlebnis war. Dies ist mit Abstand der schwierigste Part – auch hier heißt es wieder üben, üben, üben. Redet mit dem Model anstatt mit die Kamera anzuschweigen, lernt die Leute kennen und seid interessiert anstatt von euren Heldentaten zu erzählen und habt gemeinsam Spaß  - dann steht den tollen Bildern mit AL nichts mehr im Weg.

Falls euch der kleine Einblick in die Welt der Available-Light-Photography gefallen hat, würde ich mich tierisch freuen, wenn ich Feedback von euch bekomme. Was hat euch gefallen, was würdet ihr euch in Zukunft wünschen, sollte ekiem öfter mal Gastposts in dieser Art veröffentlichen?

Schreibt mir am besten bei Facebook oder instagram und schaut euch meine Fanseite mit den aktuellen Fotos und Projekten an.

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Besten Dank an euch und shootet, was das Zeug hält!
Tobi.

[Gastpost] Amu mit bunter Mascara :3

15. September 2014 - 11 Kommentare
Hallo liebe Leser von www.ekiem.de! Mein Name ist Steffi bzw. Talasia und ein paar von euch kennen mich vielleicht schon von meinem Blog www.talasia.de. Ich möchte hier heute Vertretung spielen und habe daher ein kleines Augen Make Up für euch vorbereitet.
An dem Tag, an dem ich es getragen habe, hatte ich einfach mal wieder Lust etwas Farbe auf die Augen zu bringen und sah diese blaue Mascara von Essence in meiner Kiste liegen. Dazu habe ich mir dann passende Lidschattenfarben gesucht und diese zusammen kombiniert. Für einige mag das zu viel sein im Alltag, für mich ist es absolut kein Ding damit zur Arbeit zu gehen.


Für dieses Make Up habe ich die folgenden Produkte verwendet:
1) Rival de Loop Young Eyeshadow Base
2) Urban Decay Deluxe Shadow Box - Fishnet, Ransom, Peace & Zero
3) Essence gel eye pencil waterproof 04 blue lagoon
4) Essence liquid ink matt eyeliner
5) Bourjois Smoky Eyes Trio 07 bleu rock
6) Rival de Loop Intense Definition Mascara
7) Essence Colour Flash volume mascara 02


Ich hoffe euch hat das Make Up gefallen und inspiriert euch vielleicht dazu auch hin und wieder Mal etwas mehr Farbe zu wagen! Ich fühle mich damit immer pudelwohl und schaue total gerne in den Spiegel.
Habt noch einen schönen Tag! Liebe Grüße Steffi/Talasia

[Gastpost] Amu-Tutorial mit Lisa

11. September 2014 - 10 Kommentare
Heute stellt euch die liebe Lisa von Shades of fashin & beauty ein super schönes Tutorial für ein Neonfarben Amu vor! Viel Spaß :)

Hallo ihr Lieben,
vor einigen Wochen zeigte ich euch, dass Rot nicht immer ein absolutes No-Go sein muss, sondern mit der richtigen Grundfarbe und in einer passenden Farbkombination durchaus elegant erscheinen und auch im Alltag oder am Abend getragen werden kann. Als ich endlich die lang ersehnte Acid Palette von Sleek in meinen Händen hielt, kam mir direkt der Gedanke ein weiteres tragbares AMU damit zu schminken. Ich achtete vor allem darauf, die Töne nicht zu dominant in den Vordergrund zu stellen, sondern gezielt einen Akzent zu setzen. Das restliche AMU gestaltete ich entsprechend zurückhaltend und verwendete helle Braun- und Beigetöne aus der limitierten Shangri La Respect Palette. Diese verblendete ich mit einem fluffigen Pinsel und versuchte so möglichst weiche Übergänge zu gestalten. Klare Konturen werden hingegen durch die etwas stärker betonte Lidfalte und den breiten Eyelinerstrich, welchen ich mit dem neuen Liquid Ink Liner von Essence gezogen habe, geschaffen. Welche Produkte ich genau verwendet und wie ich Schritt für Schritt vorgegangen bin, erfahrt ihr am Ende des Posts.



Tutorial
1. Tragt auf das gesamte Augenlid eine matte Lidschattenbase auf.2. Um die Farbtöne zu intensivieren, verwendet man eine weiße Basisfarbe (z.B. von NYX) ohne Schimmerzusätze, die man mit Hilfe eines Pinsels auf dem Auge appliziert.3. Ein heller Braunton kommt im Bereich des äußeren Augenwinkels zum Einsatz und wird ebenfalls über der Lidfalte sanft aufgetragen.4. Um dem Auge mehr Tiefe zu verleihen, tragt ihr unter dem hellen Ton eine intensivere Braunnuance auf und arbeitet diese vor allem in der Lidfalte ein.5. Unterhalb der braunen Lidschatten werden nun die Neonnuancen aufgetupft. Beginnend mit Gelb …6. … wird übergreifend ein Orangeton appliziert und beide Töne ineinander verblendet.7. Ein sanfter Pinsel und ein heller Beigeton helfen alle scharfen Kanten zu glätten und optisch weich zu zeichnen.8. Ein Neonpink setzt den letzten Farbakzent im äußeren Augenwinkel.9. Mit Hilfe eines flüssigen Eyeliners kann man nun das Auge optisch formen, den Wimpernkranz  verdichten und einen dramatischen Schwung in das AMU bringen.10. Zum Schluss tragt ihr Mascara auf oder verwendet bei Bedarf künstliche Wimpern.



Diese Produkte habe ich verwendet


Sleek - Acid Palette (Neon Töne)
Sleek - Respect Palette (Braun Nuancen)
Zoeva - Lidschattenbase (matt)
NYX - Jumbo Eye Pencil "Milk"
Essence - Liquid Ink Eyeliner (high shine)
Armani - Eyes To Kill Mascara
Red Cherry Lashes - XS
Pinsel - Zoeva / Essence / Bare Minerals
Artdeco - Dita von Teese Augenbrauengel
Artdeco - Camouflage
Garnier - BB Cream 
Maybelline - Matt Maker Puder
Rituals - Lippenpflege



Was sagt ihr zu Neonfarben in Kombination mit gedeckten Braun- & Beigetönen?

[Outfit] Monaco

9. September 2014 - 13 Kommentare
Hallo ihr Lieben,
Ich sende euch grüße aus Italien! :) Ich hoffe meine lieben Gastpost-Schreiber verwöhnen euch nicht zu sehr, denn bald bin ich auch wieder zuhause und kann wieder in Ruhe bloggen. :) Aber ich muss sagen, dass ich kein bisschen böse drum bin gerade in Rom zu sitzen und einen schönen Post für euch zu schreiben :D natürlich gibtd dann bald auch wieder einen richtigen Update-Post, denn ich hab auf meiner Reise schon so viel erlebt \(^.^)/

Jacke: H&M // Hose: Benetton // Top: Naf Naf Paris // Brille: Firmoo// Schuhe: Vessos

Heute zeige ich euch mein Outfit aus Monaco. Ich muss echt sagen, dass ich mir die Stadt viel viel schöner vorgestellt habe! Klar, super schöne Location mit Meer und tollem Hafen, aber ich hatte irgendwie mehr erwartet.. Naja, aber trotzdem war es ein schöner Tagesausflug :)

[Gastpost] Über Kirschen und Beauty

8. September 2014 - 4 Kommentare
Hallo ihr Lieben,
ich bin die ja-sagerin :-) im richtigen leben heiße ich bina und blogge auf www.ja-sagerin.de  über lifestyle, scrapbooking, leckere sachen und meine reiseabenteuer.
heute vertrete ich hier die liebe ekiem, die hoffentlich momentan ganz viel spass auf ihrer europareise hat!
ich habe eine mini-kirschtorte im gepäck und passende beauty-artikel für kirschrote lippen und nägel :-)


mini-kirschtorte 


 zutaten 
250 g geriebene mandeln
200 g puderzucker
6 eier
1 vanilleschote
1 zitrone
1 prise salz
1 prise zimt

so geht´s:
eier trennen und das eiweiß schnittfest schlagen. eigelb zusammen mit dem zucker, salz, zimt, mandeln und dem abrieb der zitronen schale, sowie dem vanille mark verrühren und unter das eiweiß heben.
in eine höhere 15 cm springform geben und ca 45 min bei 180 grad backen lassen.
nachdem abkühlen den kuchen in 3 schmale hälften quer durchschneiden.


für die creme:
200 g mascarpone
250 g sahne
20 g zucker


sahne steif mit zucker steif schlagen, dann mascarpone unterheben.
kirschen entkernen und halbieren, dann immer abwechselnd den tortenboden mit der creme bestreichen und dann halbe kirschen darauf setzen, usw. und als "krönung" kommen dann oben ganze kirschen auf die torte :-)

passend zum kirschroten kuchen, durfte ich die neue limited edition "i love red" von p2 testen.
mein set enthielt 2 lippenstifte "kiss me honey!" und ausserdem 4 nagellacke "hot temper" und einen überlack für einen "matt-effekt". der matte überlack gefällt mir sehr gut, ein tragefoto seht ihr weiter oben. der lack verwandelt jeden hochglanzlack in einen matten lack :-)


vielen dank, dass ich dein gast sein durfte, liebe ekiem!
Wie findet ihr die Idee Beauty mit Essen zu verbinden? Ist doch gar nicht so absurd, wie man vielleicht denken mag ;)

[Gastpost] Zucchini Salat

4. September 2014 - 7 Kommentare
Heute stellt euch die liebe Anni von Fashion Kitchen ein super leckeres Sommerrezept vor :) Guten Hunger wünsche ich!

Im Garten wachsen sie wie die Pfifferlinge, sie sind grün oder gelb und sehen eigentlich aus wie Gurken, aber sie sind unglaublich lecker und vielseitig einsetzbar! Die Zuchhini! Heute gibt es eine leckere Variante, die man zum Grillabend oder zu einer leckeren Brotzeit zubereiten kann. 


Du brauchst:
  • 2 mittelgroße Zucchini
  • Olivenöl
  • 5 EL Balsamico Essig
  • 1 EL Mittelscharfen Senf 
  • 5 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • Schnittlauch
Zubereitung:
Zucchini waschen und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und in einer großen Pfanne mit Knoblauch und Olivenöl anbraten.
Die Marinade aus Balsamico Essig, Senf, Salz, Pfeffer, Zucker und Schnittlauch herstellen und kräftig abschmecken. Die gebratenen Zucchinischeiben schichtweise in eine Form geben und mit der Marinade übergießen.
Der Salat kann warm oder kalt serviert werden.
Guten Appetit!


















Mhh, ich finde das Rezept von Ani hört ssich echt lecker an, dabei bin ich noch nicht mal so der große Zucchini Fan! Essst ihr Zucchini gerne?

europareise update - paris

2. September 2014 - 21 Kommentare
Hallöchen ihr lieben :) heute sende ich euch viele grüße aus der Normandie! Leider ist das Wetter echt nicht das beste, aber warm ist es ja trotzdem. Und wenn ihr den post lest, werd ich wahrscheinlich dann schon im Süden sein :P Heute möchte ich euch ein paar schöne Bilder aus Paris zeigen! Wir waren leider nur 2 Tage da, aber allein am ersten Tag sind wir über 15 km zu Fuß gelaufen :D es gab einfach sooooo viel zu sehen, ich weis auf jeden Fall, dass ich nochmal da hinfahren werde <3 Am 2. Tag waren wir etwas shoppen und ein bisschen schlemmen - natürlich macarons, baguette und croissants. Auf dem eiffelturm warejbwir natürlich auch, aber da wir uns die riesige Schlange sparen wollten sind wir lieber abends gegangen und es war sososo schön :3


Übrigens bin ich gerade auf einem Campingplatz bei omaha beach und schreibe den Artikel. Campen ist wirklich gar nicht mal so schlimm, selbst bei dem Wetter nicht. :) in meiner Erinnerung war es irgendwie schlimmer :D

Den nächsten Bericht werdet ihr wahrscheinlich vom Süden Frankreichs sehen :) wart ihr schon mal in Paris? Und interessiert euch noch etwas von meiner Reise, worüber ich berichten soll? :)